Afrikanische Erlebnisse im Farmerhaus

Eingang_Einblick_FarmerhausIn Hessen entführt das Farmerhaus seine Gäste in fantastisch-fremde Welten und präsentiert die kulinarische Vielfalt Afrikas

Fernweh kann nicht nur durch das tatsächliche Reisen in unbekannte Länder gestillt werden. Wer Sehnsüchte nach fremden Orten und Kulturen hat, kann diese auch hierzulande befriedigen: Das Farmerhaus in Groß-Umstadt nahe Frankfurt am Main, das 1965 von Alfred Schodlok, einem passionierten Farmer und Abenteurer aus Namibia, und seiner Frau ­errichtet wurde, begeistert seine Gäste mit geheimnisvoll-afrikanischem Flair und paradiesischer  „Gastromagie“. Mittlerweile wird das Haus in zweiter und dritter Generation geführt. Die feinfühlig zusammengestellten Kreationen des Restaurants reichen dabei von südafrikanischen Wildspezialitäten über fangfrischen Fisch bis hin zu exotischen Gewürzen. Auf Wunsch werden auch erlesene Weine zu den Menüs serviert. Im Farmerhaus kann man aber nicht nur essen, sondern auch nächtigen. Die verschiedenen Lodges des Boutique-Hotels verbinden dabei zwei unterschiedliche Einrichtungsstile und Welten miteinander: Neben Elementen der urban-afrikanischen Kolonialzeit finden sich in den Räumlichkeiten auch viele moderne Gegenstände und Tendenzen wieder. Schon allein deshalb bietet die Adresse in Hessen den perfekten Rückzugsort aus dem hektischen Alltag – und das wissen auch prominente Gäste wie Starcomedian ­Mario Barth oder Musiklegende Carlos Santana, die das Restaurant bereits besuchten, zu schätzen. Als Andenken an den außergewöhnlichen Ausflug können im hauseigenen Shop zudem ganz besondere Erinnerungsstücke für Zuhause erworben werden.

www.farmerhaus.de

Front_Garten_Farmerhaus In lauen Sommernächten lädt die Außenterrasse des Restaurants zum Entspannen ein und lässt Besucher von den Weiten Afrikas träumen.
Imapala_Lounge_Farmerhaus Die Einrichtung der verschiedenen Lodges zur Übernachtung ist ganz im afrikanischen Stil gehalten.

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