Erholung und Naturschutz auf echten Naturreisen verbinden

Trendurlaub in Sri Lanka

Auf echten Naturreisen geht es nicht nur um das Schaffen einzigartiger Erlebnisse, sondern auch darum, seinen Teil zum Erhalt der Erde beizutragen. Diese Art von Reisen wird immer gefragter – das bestätigt der Veranstalter travel-to-nature, der sich einst auf Zielgebiete in Lateinamerika beschränkte, inzwischen jedoch auch Touren in Afrika, Asien und Europa anbietet.

Den ökologischen Fußabdruck so gering wie möglich zu halten, ist das oberste Gebot aller von travel-to-nature organisierten Kleingruppen-Touren und Individualreisen. Gemäß der Unternehmensphilosophie „erleben und bewahren“ Teilnehmer die Natur mehr als bei herkömmlichen Reisearten. So wird beispielsweise in Unterkünften übernachtet, die einen hohen Wert auf Nachhaltigkeit legen. Zudem werden Umwelt- und soziale Projekte besucht, die Hand in Hand mit Einheimischen entstehen. Auch wirken die Reisenden nicht selten selbst mit, um bestehende Projekte noch großartiger zu machen. „Ein respektvoller Umgang mit der Natur ist Voraussetzung, um sie erhalten zu können“, erklärt Rainer Stoll, Geschäftsführer von travel-to-nature. Und genau das sehen immer mehr Urlauber ähnlich.

Vorzeigeprojekt in Costa Rica
Die Philosophie des Reiseveranstalters spiegelt sich auch in dessen Engagement wieder. Weltweit legte travel-to-nature in den vergangenen Jahren den Grundstein vieler sozialer und Naturschutzprojekte. Als Flaggschiff dieser Einrichtungen gilt die La Tigra Rainforest Lodge im Naturparadies Costa Rica, die 2017 von der Fachjury des deutschen Reisepreises mit der „Goldenen Palme“ ausgezeichnet wurde. Im Herzen des lateinamerikanischen Landes, für das travel-to-nature als einer der Marktführer im Segment Naturreisen gilt, ist nicht zuletzt dank der Mithilfe von Reiseteilnehmern auf mehr als 30 Hektar Land ein Sekundärregenwald entstanden. Dieser bietet einer Vielzahl bedrohter Arten ein Zuhause und beherbergt zudem die einzige Schule im Umkreis. Reisende nächtigen in gut getarnten Zeltbungalows mitten im dichten Wald. Rainer Stoll ist stolz auf das Vorzeigeprojekt: „Die La Tigra Rainforest Lodge ist ein eindeutiger Beweis für die Vereinbarkeit von Naturschutz und Tourismus.“

Sri Lanka gilt als Trendziel für Naturreisen
Die Nachfrage nach Naturreisen wächst beständig: In den vergangenen Monaten hat der Lateinamerika-Experte travel-to-nature sein Portfolio beständig erweitert und neue Destinationen ins Programm mit aufgenommen. Besonders gefragt sind derzeit Touren ins südliche und östliche Afrika, außerdem zeichnet sich Sri Lanka als Trend-Reiseziel für den asiatischen Kontinent ab. „Die Zugriffszahlen zeigen ein eindeutiges Interesse der Urlauber an dieser Destination“, bestätigt auch Kathrin Wortmann, Leiterin des operativen Geschäfts. Erst kürzlich veröffentlichte der Reiseveranstalter seinen neuen Katalog für die kommende Saison, der das gesamte Portfolio von travel-to-nature aufzeigt. Dieser kann auf der Homepage angefordert sowie online durchgeblättert werden. Weitere Informationen finden sich unter www.travel-to-nature.de.

Autor: bfs
Bilder: travel-to-nature

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Die La Tigra Rainforest Lodge in Costa Rica wurde 2017 von der Fachjury des deutschen Reisepreises mit der “Goldenen Palme” ausgezeichnet.
Mit etwas Glück können Reisende in Costa Rica eine Vielzahl seltener Tierarten sichten – beispielsweise den Rotaugenlaubfrosch.
Besonders gefragt sind unter Naturreisenden aktuell auch afrikanische Regionen. In Namibia können Tiere in ihrer freien Wildbahn beobachtet werden.
Sri Lanka gilt als Trendziel im Naturreisen-Segment – heimische Leoparden hinterlassen bei Reisenden bleibende Eindrücke.